Ein kleines Fest
hat am 19. Und 20. Oktober im Lielienpark stattgefunden. Dort wurde die
Geschichte und Kultur des Stadtteil Kit-ku vorgestellt. Eine davon ist die
Geschichte von „Azabu“.
Während der Meiji-Zeit
gab es „Azabu“ viele Leinenfabriken. Wegen der künstlichen Textilwaren in der
Showa-Zeit jedoch alle Fabriken geschlossen. Dann wurde eine große Wohnsiedlung
gebaut. Diese wurde „Azabu“ genannt. Dann haben die Bewohner dort Flachs
(Leinpflanze) angebaut, damit die Geschichte der Region an die folgende
Geration überliefert wird. Heutzutage schmückt man im Sommer die Straße mit
Flachs.
Auf dem Fest im
Lielienpark wurde auch Flach-Soba angeboten. Das hat gut geschmeckt. (M.K.)
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