2011-04-26

Das Haputquartier des Shin-Kotoni Soldatendorfs

Nachdem Edo-Zeit wurden viele Samurai arbeitslos und zogen z.B. als „Bauern-Soldaten“ (Tondenhei auf Japanisch) nach Hokkaido. In Shin-Kotoni gab es 146 Haushalte aus Kyushu.

Im Jahr 1886 wurde das Haputquartier (siehe Foto) des Soldatendorfs erreichtet, und wurde seit 1887 als ein wichtiger Stützpunkt für die Erschließung Hokkaidos genutzt. Trotz seines edlen Äußeren ist es ein recht einfaches Holzgebäude europäischer Bauart, wobei besonders die Fenster hervorstechen.

Man kann lesen „Pioniersgeist“ auf dem Denkmal an der Nähe des Gebäude.(MK)

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