Vorboten des Frühlings – japanische Süßigkeiten
Hokkaido ist für seine zahlreichen leckeren Süßigkeiten berühmt. Einer der Gründe für die gute Qualität ist, dass in Hokkaido gute Rohstoffe wie z.B. Milch, Butter, Mehl und Bohnen erzeugt werden. Jedes Jahr werden verschiedene neue Waren auf den Markt gebracht, so dass man sich nicht leicht entscheiden kann, welche man kaufen soll.
Seit letztem Jahr sind „Namacaramel“ (weiche Karamelbonbons aus Milch) der Firma „Hanabatakebokujo“ unter Touristen der Renner. Letzten Monat haben zwei Geschäfte dieser Firma in der Innenstadt Sapporo gleichzeitig geöffnet und es gibt trotzdem lange Schlangen vor den Geschäften.
Außer diesen neu entwickelten Süßigkeiten isst man auch gerne japanische traditionelle Kuchen, die charakteristisch für die jeweilige Jahreszeit sind.
Den Kuchen auf dem Bild nennt man „Sakuramochi“ (Kirschbaum-Reis-kuchen) und man genießt ihn meistens im Frühling. Der süße Kuchen ist in ein eingesalzenes Kirschbaumblatt eingewickelt und sein Teig ist wie die Kirschblüten rosé gefärbt. Als Frühlingskuchen ist auch der „Ichigodaifuku“ zu nennen. „Ichigo“ bedeutet Erdbeere. „Daifuku“ ist ein typischer japanischer Kuchen, der aus Reispulverteig und süßer Bohnenmusfüllung hergestellt wird. In der Mitte des „Ichigodaifuku“ versteckt sich eine frische Erdbeere eingewickelt, die einem großes Glück wünscht, was die Bedeutung von „Daifuku“ ist.
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